Meistermacher Freyung
22.03.2010, 19:44
(Gialei) Am Samstagnachmittag stand für die drei Basketballmannschaften des TV Freyung jeweils das letzte Spiel der Saison auf dem Plan.
Den Anfang machten die U20 Jungen mit ihrem Spiel gegen den souveränen Tabellenführer aus Zwiesel. Gegen die körperlich überlegenen Gegner hielten die Gastgeber immer gut mit und verabschiedeten sich mit dem 4. Platz und einer nicht zu hohen Niederlage gegen den Meister aus der Kreisliga.
Für Freyung: Sebastian Zettl (21), Benedikt Schraml (18), Simon Reischl (8), Fabian Pittner (8), Michael Klinger (7), Maximilian Tanzer (4) und Florian Stangl (1).
Anschließend bestritten die U19 Mädels ihre vorerst letzte Bezirksligabegegnung gegen den TSV Weilheim. Zwar hatte man gegen die Tabellennachbarn im Hinspiel eine ausgesprochen schlechte Leistung gezeigt, hoffte allerdings den positiven Trend der letzten beiden Spiele gegen Mammendorf und München fortsetzen zu können. Doch leider fiel krankheitsbedingt die Freyunger Topscorerin aus und aufgrund einer indiskutablen Schiedsrichterleistung musste die Heimmannschaft schon im dritten Viertel ohne Center spielen. Auch ansonsten lief in der Freyunger Offense alles schief: die Weilheimer Pressverteidigung konnte nicht wie gewohnt umspielt werden, Hektik und Undiszipliniertheiten in der Aufstellung trugen den Rest dazu bei, dass das erste Viertel mit 2:13 verloren ging. Selbstverständlich musste die Taktik umgestellt werden und so kämpften sich die TV-Mädels ebenfalls durch Pressverteidigung bis auf sieben Punkte zum Halbzeitstand von 16:23 heran. Die erwähnten Ausfälle machten sich jedoch in der zweiten Halbzeit schmerzlich bemerkbar, sodass man zwar besser als im ersten Viertel spielte, aber trotzdem letztendlich mit 28:49 unnötig verlor. Auch in dieser letzten Partie zeigte sich, dass die immensen Leistungsschwankungen von Spiel zu Spiel im Freyunger Team das größte Manko der Bezirksligasaison waren. Dennoch konnten die jungen Korbjägerinnen sicherlich viele Erfahrungen in dieser hohen Spielklasse sammeln, die ihnen in ihren weiteren Basketballtätigkeiten noch viel bringen werden.
Freyung: Daniela Jungwirth (14), Michaela Gahbauer (4), Stephanie Stangl (4), Lisa Pauli (4), Helena Janotta (2) und Victoria Hoffmann.
Zum Schluss stand noch die Begegnung der Herrenmannschaft gegen den Titelkandidaten Pfarrkirchen aus. Für die Gäste war dies das entscheidende Spiel um den Aufstieg, weshalb sie mit vollem Kader von 12 Spielern angereist waren, um das Spiel und somit die Meisterschaft klar zu machen. Doch zur Überraschung der zahlreichen Zuschauer und auch der Gästemannschaft starteten die Hausherren furios und lagen zwischenzeitlich mit 27:8 in Führung. Vor allem wieder durch eine hervorragende Dreierausbeute wurde das erste Viertel souverän gewonnen. Auch im zweiten Viertel konnte man den Ansturm der Pfarrkirchner im Zaum halten und lag zur Halbzeit noch immer mit 41:37 in Führung. Somit hatten es die Freyunger geschafft an die gute Leistung der letzten beiden Spiele anzuknüpfen und konnten beruhigt in den zweiten Spielabschnitt starten. Die von beiden Seiten scharf kritisierten Schiedsrichter sorgten hier mit einigen mehr als fragwürdigen Entscheidungen für reichlich Gesprächsstoff. Noch viel ausschlaggebender als diese Tatsache war die fehlende Ausdauer der TVler, die am Ende ihrer Kräfte waren, ließen das Spiel kippen, sodass es nach dem dritten Viertel 50:64 stand. Doch man versuchte sich nochmals zu konzentrieren und die Führung des designierten Meisters nicht wachsen zu lassen. Das konnte die Freyunger Basketballer auch wirklich umsetzten, verloren diese Partie mit 60:78, waren aber froh wenigstens eine Halbzeit lang den Meister unter Kontrolle gehabt zu haben. Die Herrenmannschaft beendet somit die Saison auf dem 3. Tabellenplatz.
Es spielten: Sebastian Pfänder (17), Stefan Geis (14), Benedikt Schraml (10), Philipp Tanzer (7), Michael Dirndorfer (6), Josef Pleintinger (6) und Maximilian Tanzer.
Den Anfang machten die U20 Jungen mit ihrem Spiel gegen den souveränen Tabellenführer aus Zwiesel. Gegen die körperlich überlegenen Gegner hielten die Gastgeber immer gut mit und verabschiedeten sich mit dem 4. Platz und einer nicht zu hohen Niederlage gegen den Meister aus der Kreisliga.
Für Freyung: Sebastian Zettl (21), Benedikt Schraml (18), Simon Reischl (8), Fabian Pittner (8), Michael Klinger (7), Maximilian Tanzer (4) und Florian Stangl (1).
Anschließend bestritten die U19 Mädels ihre vorerst letzte Bezirksligabegegnung gegen den TSV Weilheim. Zwar hatte man gegen die Tabellennachbarn im Hinspiel eine ausgesprochen schlechte Leistung gezeigt, hoffte allerdings den positiven Trend der letzten beiden Spiele gegen Mammendorf und München fortsetzen zu können. Doch leider fiel krankheitsbedingt die Freyunger Topscorerin aus und aufgrund einer indiskutablen Schiedsrichterleistung musste die Heimmannschaft schon im dritten Viertel ohne Center spielen. Auch ansonsten lief in der Freyunger Offense alles schief: die Weilheimer Pressverteidigung konnte nicht wie gewohnt umspielt werden, Hektik und Undiszipliniertheiten in der Aufstellung trugen den Rest dazu bei, dass das erste Viertel mit 2:13 verloren ging. Selbstverständlich musste die Taktik umgestellt werden und so kämpften sich die TV-Mädels ebenfalls durch Pressverteidigung bis auf sieben Punkte zum Halbzeitstand von 16:23 heran. Die erwähnten Ausfälle machten sich jedoch in der zweiten Halbzeit schmerzlich bemerkbar, sodass man zwar besser als im ersten Viertel spielte, aber trotzdem letztendlich mit 28:49 unnötig verlor. Auch in dieser letzten Partie zeigte sich, dass die immensen Leistungsschwankungen von Spiel zu Spiel im Freyunger Team das größte Manko der Bezirksligasaison waren. Dennoch konnten die jungen Korbjägerinnen sicherlich viele Erfahrungen in dieser hohen Spielklasse sammeln, die ihnen in ihren weiteren Basketballtätigkeiten noch viel bringen werden.
Freyung: Daniela Jungwirth (14), Michaela Gahbauer (4), Stephanie Stangl (4), Lisa Pauli (4), Helena Janotta (2) und Victoria Hoffmann.
Zum Schluss stand noch die Begegnung der Herrenmannschaft gegen den Titelkandidaten Pfarrkirchen aus. Für die Gäste war dies das entscheidende Spiel um den Aufstieg, weshalb sie mit vollem Kader von 12 Spielern angereist waren, um das Spiel und somit die Meisterschaft klar zu machen. Doch zur Überraschung der zahlreichen Zuschauer und auch der Gästemannschaft starteten die Hausherren furios und lagen zwischenzeitlich mit 27:8 in Führung. Vor allem wieder durch eine hervorragende Dreierausbeute wurde das erste Viertel souverän gewonnen. Auch im zweiten Viertel konnte man den Ansturm der Pfarrkirchner im Zaum halten und lag zur Halbzeit noch immer mit 41:37 in Führung. Somit hatten es die Freyunger geschafft an die gute Leistung der letzten beiden Spiele anzuknüpfen und konnten beruhigt in den zweiten Spielabschnitt starten. Die von beiden Seiten scharf kritisierten Schiedsrichter sorgten hier mit einigen mehr als fragwürdigen Entscheidungen für reichlich Gesprächsstoff. Noch viel ausschlaggebender als diese Tatsache war die fehlende Ausdauer der TVler, die am Ende ihrer Kräfte waren, ließen das Spiel kippen, sodass es nach dem dritten Viertel 50:64 stand. Doch man versuchte sich nochmals zu konzentrieren und die Führung des designierten Meisters nicht wachsen zu lassen. Das konnte die Freyunger Basketballer auch wirklich umsetzten, verloren diese Partie mit 60:78, waren aber froh wenigstens eine Halbzeit lang den Meister unter Kontrolle gehabt zu haben. Die Herrenmannschaft beendet somit die Saison auf dem 3. Tabellenplatz.
Es spielten: Sebastian Pfänder (17), Stefan Geis (14), Benedikt Schraml (10), Philipp Tanzer (7), Michael Dirndorfer (6), Josef Pleintinger (6) und Maximilian Tanzer.
An der Sensation geschnuppert – bestes Spiel der Basketballmädels
08.03.2010, 15:05
(Gialei) Nach dem guten Spiel in Mammendorf konnten die Freyunger Basketballerinnen auch an diesem Samstag eine sehr gute Leistung abrufen und verloren gegen die TS Jahn München, den Tabellenzweiten der Bezirksliga, denkbar knapp mit 48:50.
Von Anfang bis Ende leistete die Heimmannschaft eine hervorragende Defensivarbeit. Im ersten Viertel hatten die Gäste wenig Glück mit ihren Würfen und durch frühzeitiges Ausboxen konnte Freyung die Rebounds sichern. In der Offensive spielte man schön zusammen und konnte immer wieder freie Würfe kreieren, die ihr Ziel souverän fanden. So ging das Anfangsviertel mit 15:10 an den TV. Trafen die Hauptstädter im ersten Viertel noch einige ihrer Würfe, so zeigten sie sich im zweiten Spielabschnitt überraschend schwach aus dem Feld und von der Freiwurflinie und machten lediglich in der letzten Minute der ersten Halbzeit fünf Punkte, während bei den Freyungerinnen sowohl in der Offense als auch in der Defense alles optimal lief. So gewann man auch dieses Viertel (16:5) und die erste Halbzeit endete 31:15 für Freyung, womit alle Beteiligten inklusive Schiedsrichter völlig überrascht waren.
Dem Trainer war klar, dass jetzt die große Aufholjagd der Münchnerinnen, in Person der überragenden Spielmacherin Lajmi, kommen würde. Tatsächlich steuerte keiner der Gäste in dem gesamten dritten Viertel auch nur einen Punkt bei, sondern die Oberligaakteurin markierte alle 16 Punkte ihres Teams alleine und traf davon vier Dreipunktewürfe. Die jungen TVlerinnen gaben sich jedoch nicht auf sondern hielten kämpferisch dagegen, wodurch der Stand vor dem entscheidenden letzten Viertel 41:31 für Freyung lautete. Jetzt entwickelte sich für die zahlreichen Zuschauer ein richtiger Basketballkrimi. Anfangs erhöhten die Gastgeber den Vorsprung nochmal auf 12 Punkte, doch dann hatten die Münchnerinnen einen Lauf und erzielten in der 5. Minute den Ausgleich. Nun wurde es spannend: Nach einer Freyunger Auszeit fällt auf beiden Seite jeweils ein Korb: 47:47. Beim Angriff des TV wird eine Spielerin gefoult und darf an die Freiwurflinie, verwirft aber beide Versuche. Im Gegenzug versenkt die Spielmacherin der Gegner einen Dreier: 47:50, es sind noch zwei Minuten zu spielen. Beim darauffolgenden Angriff wird wieder eine Freyungerin regelwidrig behindert und bekommt zwei Freiwürfe, einer von zweien findet sein Ziel. Es steht 48:50 und es sind noch 20 Sekunden auf der Uhr. Der Münchner Angriff wird durch ein Foul gestoppt und die Gästespielerin verwirft beide Freiwürfe. Der Heimmannschaft bleiben noch 10 Sekunden für den Angriff mit den möglichen zwei Punkten zur Verlängerung. Wieder wird gefoult, doch die Spielerin befand sich nicht im Wurfversuch, weshalb es bei einer verbleibenden Sekunde nur Einwurf für Freyung gibt. Der Einwurf wird ausgeführt, die Spielerin wirft noch innerhalb der einen Sekunde, doch der Ball springt vom Brett zurück. München gewinnt nach einer furiosen Aufholjagd mit 48:50.
Alles in allem können die Basketballmädels aber vollauf stolz auf ihre Leistung sein und sollten versuchen in dieser Form auch die letzten beiden Spiele der Bezirksligasaison zu bestreiten. Am 20. und 21.03. steht den Korbjägerinnen dann ein Wochenende mit zwei Heimspielen bevor. Am Samstag um 14:00 Uhr kommen die Tabellennachbarn aus Weilheim und am Sonntag um 15:00 Uhr gastiert der SSV Schrobenhausen in der Dreifachturnhalle.
Für Freyung spielten: Michaela Gahbauer (9), Linda Hartig (19), Victoria Hoffmann (6), Helena Janotta, Daniela Jungwirth (10), Lisa Pauli (2) und Stephanie Stangl (2).
Die Herren gewannen im Sonntagsderby gegen den BBC Regen völlig souverän und ungefährdet mit 45:85, setzten also ihren positiven Trend fort und konnten so ihre Punktebilanz ausgleichen.
Für Freyung waren erfolgreich: Michael Dirndorfer (17), Stefan Geis (17), Sebastian Pfänder (12), Josef Pleintinger (3), Benedikt Schraml (8), Maximilian Tanzer (4), Philipp Tanzer (24) und Florian Uhrmann
Von Anfang bis Ende leistete die Heimmannschaft eine hervorragende Defensivarbeit. Im ersten Viertel hatten die Gäste wenig Glück mit ihren Würfen und durch frühzeitiges Ausboxen konnte Freyung die Rebounds sichern. In der Offensive spielte man schön zusammen und konnte immer wieder freie Würfe kreieren, die ihr Ziel souverän fanden. So ging das Anfangsviertel mit 15:10 an den TV. Trafen die Hauptstädter im ersten Viertel noch einige ihrer Würfe, so zeigten sie sich im zweiten Spielabschnitt überraschend schwach aus dem Feld und von der Freiwurflinie und machten lediglich in der letzten Minute der ersten Halbzeit fünf Punkte, während bei den Freyungerinnen sowohl in der Offense als auch in der Defense alles optimal lief. So gewann man auch dieses Viertel (16:5) und die erste Halbzeit endete 31:15 für Freyung, womit alle Beteiligten inklusive Schiedsrichter völlig überrascht waren.
Dem Trainer war klar, dass jetzt die große Aufholjagd der Münchnerinnen, in Person der überragenden Spielmacherin Lajmi, kommen würde. Tatsächlich steuerte keiner der Gäste in dem gesamten dritten Viertel auch nur einen Punkt bei, sondern die Oberligaakteurin markierte alle 16 Punkte ihres Teams alleine und traf davon vier Dreipunktewürfe. Die jungen TVlerinnen gaben sich jedoch nicht auf sondern hielten kämpferisch dagegen, wodurch der Stand vor dem entscheidenden letzten Viertel 41:31 für Freyung lautete. Jetzt entwickelte sich für die zahlreichen Zuschauer ein richtiger Basketballkrimi. Anfangs erhöhten die Gastgeber den Vorsprung nochmal auf 12 Punkte, doch dann hatten die Münchnerinnen einen Lauf und erzielten in der 5. Minute den Ausgleich. Nun wurde es spannend: Nach einer Freyunger Auszeit fällt auf beiden Seite jeweils ein Korb: 47:47. Beim Angriff des TV wird eine Spielerin gefoult und darf an die Freiwurflinie, verwirft aber beide Versuche. Im Gegenzug versenkt die Spielmacherin der Gegner einen Dreier: 47:50, es sind noch zwei Minuten zu spielen. Beim darauffolgenden Angriff wird wieder eine Freyungerin regelwidrig behindert und bekommt zwei Freiwürfe, einer von zweien findet sein Ziel. Es steht 48:50 und es sind noch 20 Sekunden auf der Uhr. Der Münchner Angriff wird durch ein Foul gestoppt und die Gästespielerin verwirft beide Freiwürfe. Der Heimmannschaft bleiben noch 10 Sekunden für den Angriff mit den möglichen zwei Punkten zur Verlängerung. Wieder wird gefoult, doch die Spielerin befand sich nicht im Wurfversuch, weshalb es bei einer verbleibenden Sekunde nur Einwurf für Freyung gibt. Der Einwurf wird ausgeführt, die Spielerin wirft noch innerhalb der einen Sekunde, doch der Ball springt vom Brett zurück. München gewinnt nach einer furiosen Aufholjagd mit 48:50.
Alles in allem können die Basketballmädels aber vollauf stolz auf ihre Leistung sein und sollten versuchen in dieser Form auch die letzten beiden Spiele der Bezirksligasaison zu bestreiten. Am 20. und 21.03. steht den Korbjägerinnen dann ein Wochenende mit zwei Heimspielen bevor. Am Samstag um 14:00 Uhr kommen die Tabellennachbarn aus Weilheim und am Sonntag um 15:00 Uhr gastiert der SSV Schrobenhausen in der Dreifachturnhalle.
Für Freyung spielten: Michaela Gahbauer (9), Linda Hartig (19), Victoria Hoffmann (6), Helena Janotta, Daniela Jungwirth (10), Lisa Pauli (2) und Stephanie Stangl (2).
Die Herren gewannen im Sonntagsderby gegen den BBC Regen völlig souverän und ungefährdet mit 45:85, setzten also ihren positiven Trend fort und konnten so ihre Punktebilanz ausgleichen.
Für Freyung waren erfolgreich: Michael Dirndorfer (17), Stefan Geis (17), Sebastian Pfänder (12), Josef Pleintinger (3), Benedikt Schraml (8), Maximilian Tanzer (4), Philipp Tanzer (24) und Florian Uhrmann
Ergebnisse
| Team | Datum | Heim | Gast | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|
| herren | 28.03.2009 | Freyung | Vilsbiburg 2 | 70:86 |
| u20w | 28.03.2009 | Freyung | Dingolfing | 64:35 |
| u20m | 28.03.2009 | Freyung | Vilsbiburg | 46:125 |
| u20m | 21.03.2009 | Freyung | Dingolfing | 52:100 |
Nächste Spiele
| Team | Datum | Zeit | Heim | Gast |
|---|---|---|---|---|
| Saison ist beendet | ||||






